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Warum Sport so wichtig ist

3 wirklich gute Gründe, die deinen inneren Schweinehund zum Schweigen bringen

Wenn du hier gelandet bist, dann brauchst du wahrscheinlich nicht wirklich Gründe, warum du mehr Sport machen solltest. Sport macht Spaß, man ist (meistens) nicht alleine und gegen Muckis hat ja nun auch keiner was. Aber wusstest du, dass Sport auch vor Darmkrebs schützen kann?
Haben wir’s und gedacht. Hier also die ultimativen Gründe FÜR Sport:

1.) Körperliche Fitness

Klar, das ist einfach. Sport soll uns gesund halten, beim Abnehmen helfen und die Statik des Körpers verbessern. Er verbrennt Kalorien, bringt den Kreislauf in Schwung und soll uns allgemein leistungsfähiger machen. Das leuchtet ein. Das liegt uns nahe. Das ist das, was wir kurzfristig wahrnehmen – beim Gang auf die Waage, beim Betrachten im Spiegel und beim Laufen nach dem Bus.
Wenn wir auf die längerfristigen Auswirkungen von Sport schauen, fällt uns schon nicht mehr so viel ein. Und stellen wir uns ältere Menschen beim Sport vor, wird es mitunter ziemlich cringe. Dabei ist nachgewiesen, dass Sport gerade bei älteren Menschen Großartiges bewirkt. Sport wirkt lebensverlängernd. Weil Sport und Bewegung die Knochenstruktur verstärkt, sind Frakturen seltener, durch eine erhöhte Körperspannung und ein besseres Gleichgewicht sind auch Stürze seltener.
Im jungen und mittleren Alter bekämpft Sport unter anderem Diabetes Typ2, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und senkt das Risiko einiger Krebsarten.

Das allein ist schon beeindruckend. Aber es wird noch besser.

2.) Geistige Gesundheit

Denn Bewegung und Sport führen dazu, dass der Körper verschiedene Stoffe vermehrt produziert, die beispielsweise gegen Demenz wirken. Ein hohes Fitnesslevel schließt dabei eine Demenzerkrankung fast aus. Wohingegen keine Bewegung das Risiko genau daran zu erkranken steigert.
Auch Stress ist durch sportliche Aktivitäten besser in den Griff zu bekommen und auch das Risiko eines Burnouts kann man dadurch senken. Selbst bei der Behandlung von Depressionen kann Sport helfen. Eine halbe Stunde Joggen hat eine ähnliche Wirkung wie ein Antidepressivum.
Auch Kinder und Jugendliche profitieren erheblich von Bewegung, vor allem in lernintensiven Phasen. Warum? Weil Bewegung die Hirnaktivität erhöht. Vokabeln lernen während eines Spaziergangs oder eine kurze Joggingeinheit oder Reiten nach dem Lernen helfen, das neue Wissen im Gehirn zu verankern. Kurze Lernpausen sollten immer auch eine kleine sportliche Übung beinhalten, so gelangt Sauerstoff ins Blut und das Gehirn wird wieder leistungsfähig.
Nicht zuletzt macht Sport auch noch glücklich. Dafür sorgen verschiedene Hormone und Botenstoffe wie Endorphine, Serotonin und Dopamin die wir als Glückshormone kennen.

Die Liste der positiven Effekte auf Körper und Geist ist schier endlos. Egal, wie viel Zeit du pro Woche regelmäßig oder spontan für dich zur Verfügung hast – Sport ist immer eine gute Entscheidung.

3.) Sport und Gesellschaft

Jetzt wird’s ein bisschen politisch. Aber nur ein bisschen. Versprochen. Denn Sport kann noch viel mehr, als sich gut auf deine körperlichen und geistigen Fähigkeiten auszuwirken. Ein großes gesellschaftliches und auch politisches Thema ist die Integration. Sowohl die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund als auch von Menschen mit Behinderung. Im Sport geht es darum, sich an Regeln zu halten und Fairness zu üben. Natürlich geht es auch um Leistung – aber eben auch um Spaß. Und deswegen verbindet Sport. Egal, ob im Verein oder auf dem Bolzplatz. Weil das gemeinschaftliche Erlebnis und das sportliche Ziel mehr zählen, als Herkunft oder Sprachkenntnisse. Und Sport ist gut für‘s Selbstwertgefühl. Ich leiste etwas, ich traue mir etwas zu und bin Teil eines Teams. Gerade bei Kindern lässt Sport das Selbstbewusstsein wachsen und ermöglicht es, auch Anerkennung und Respekt anderen gegenüber zu zeigen. Sport ist sogar so ein wichtiger Faktor für alle, dass die UNO ihn zum Menschenrecht erklärt hat.

Nun solltest du wirklich genug Gründe FÜR Sport haben. Wenn dein innerer Schweinehund trotzdem mal wieder stärker sein will als du, überliste ihn einfach mit einer kleinen Liste. Ha! Wortspiel mit Sinn: Schreib dir deine überzeugendsten Argumente für Sport auf und wenn du grad mal keinen Bock auf Bewegung hast, dann schau drauf! Und finde so die Motivation, die du brauchst, um aktiv zu werden.

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